Harald Haidvogl: Klinischer Psychologe und Gesundheitspsychologe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich mache folgende Angebote:

Gesundheitspsychologische Entlastungsgespräche

Diese Gespräche werden oft von Menschen genutzt, die sich in einer Lebensphase befinden, wo ein klarer Leidensdruck besteht und/oder das Gefühl, das eigene Leben ohne äußere Hilfe nicht mehr richtig zu schaffen. Dabei können belastende Erlebnisse (sog. life-events) Auslöser für eine Lebenskrise sein oder unbewusste Gefühlsströmungen aus der Kindheit, die an die Oberfläche drängen und das eigene Leben aus der Bahn zu werfen drohen. Auf Wunsch des Klienten/der Klientin werden die Gespräche für eine bestimmte Zeit regelmäßig fortgesetzt, um in dessen/deren eigenen Gefühlsleben Ordnung zu schaffen. Mitunter nutzen Menschen ein einmaliges Gespräch, um Gefühle und Probleme anzugehen, die sie sich sonst nirgends anzusprechen trauen. Allein damit kann viel innerer Druck abgebaut werden und sich eine neue Sichtweise auftun.

Progressive Muskelentspannung nach Jacobson (PMJ)

Der berufliche Alltag, oft kombiniert mit einem belasteten privaten Umfeld erzeugt immer öfter Dauerstress, der sich bei fehlenden Gegenmaßnahmen bis zum Burn-out auswirken kann. Ein möglicher Baustein, um der Gefahr beruflicher/privater Überlastung zu entgehen, ist das Erlernen und konsequente Durchführen einer Entspannungstechnik. Bewährt hat sich die progressive Muskelentspannung nach Jacobson, die sich leicht erlernen lässt. Durch das Gewahr-Werden von Verspannungen in der Muskulatur lösen sich mit zunehmender Übung und entsprechender Achtsamkeit auch Anspannung und Stress im psychischen Bereich. Die regelmäßige Anwendung kann Ihnen zu mehr Wohlbefinden, innerer Ruhe und Sicherheit verhelfen, um den Anforderungen des Lebens mit mehr Gelassenheit begegnen zu können.

Klinisch-psychologische Diagnostik & Beratung im Demenzbereich

Meist sind es nahe Angehörige, die im Familienkreis merken, dass Vater oder Mutter sich ungewöhnlich verhalten, vergesslich werden, soziale Kontakte einschränken und mit der Erinnerung an kürzliche Ereignisse zunehmend Schwierigkeiten haben. Obwohl das Wort "Alzheimer-Demenz" heutzutage in vieler Munde ist, erkennen Angehörige von Betroffenen oft zu spät, dass es sich um diese fortschreitende Krankheit handelt. Je früher eine Demenz vom Alzheimer Typ diagnostiziert und Gegenmaßnahmen ergriffen werden, desto länger kann dem Betroffenen - und den Angehörigen - eine gute Lebensqualität geboten werden. Es besteht zudem dann ausreichend Zeit, wichtige Entscheidungen zu treffen und die anstehenden Dinge wunschgemäß zu ordnen (Patientenvollmacht, Testament, etc.).

Kognitives Einzeltraining

Im kognitiven Einzeltraining können verschiedene Funktionen des Gehirns trainiert werden und somit Ressourcen möglichst lange erhalten bleiben. Wofür gesunde Menschen selber sorgen können, dazu braucht ein an Demenz Erkrankter Anleitung und einen erfahrenen, geduldigen Trainer, der entsprechendes Einfühlungsvermögen besitzt. Kognitives Training ist bei dieser Krankheit umso effektiver, je früher es begonnen wird.

Trauer und christliche Spiritualität

Jedem Menschen begegnet im Laufe seines Lebens die Trauer. Menschen, die daran glauben, das mit dem Tod das Bewusstsein nicht endgültig erlischt, sehen sich im psychologischen Bereich mitunter Gesprächspartnern gegenüber, die diesen Glauben nicht teilen. In meiner Arbeit mit Trauernden ist Raum für diesen wichtigen Aspekt der menschlichen Existenz. Einfühlungsvermögen und eine wohlwollende Gesprächsatmosphäre tun aber auch Menschen ohne Glauben gut und helfen, ihre Trauer adäquat zu verarbeiten.

Zu meiner Person:

Ich absolvierte das Studium der Psychologie am psychologischen Institut der Universität Wien, nach einigen Jahren der beruflichen Tätigkeit als Abteilungsleiter am Institut für empirische Sozialforschung erfolgte das post-graduate Studium zum Klinischen- und Gesundheitspsychologen an der Universität Wien. Seit 2008 durchgehend klinisch-psychologische Tätigkeit am privaten Pflegeheimsektor. Davor fand eine tiefgehende Durchforstung und Auseinandersetzung seines Gefühlslebens in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie am Institut für Primärtherapie bei H. Munk in Deutschland statt. Nach Abschluss der vierjährigen Eigentherapie jährliche Fortbildungen bei H. Munk (Buch: "Fühlen, und was dann? Die Primärtherapie nach Munk", 2009) in Primärtherapie und christlicher Spiritualität. Innerhalb dieser Fort- und Weiterbildungen erfolgten Selbsterfahrungsreisen nach Tibet, in den tunesischen Teil der Sahara, Jordanien, Kalifornien und New Mexico, Kreta und andere Destinationen. Im Zuge des Studiums Teilnahme an mehreren Selbsterfahrungsgruppen in Theorie und Praxis der Gruppenpsychoanalyse (Dr. A. Ruhs, Psychoanalytiker, AKH Wien).

Impressum:
Mag. Harald Haidvogl
Klinischer Psychologe, Gesundheitspsychologe
Thal 7
3382 Dunkelsteinerwald
+43 (0) 680-33 60 180
eMail: harald.haidvogl@web.de